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DIAMEX Simulator
(#37036) |
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Semiprofessioneller OBD-DIAG EOBD-Simulator, speziell zur Hardwaresimulation der OBD2 Diagnoseschnittstelle entwickelt.
Der Simulator stellt alle OBD2/EOBD Protokolle bereit - wählbar über Schalter. Seitlich angebrachte Standard Diagnosebuchse. Gegenüberliegend vier Potentiometer für Änderung der simulierten Werte. LCD Anzeige (4x20), zwei LEDs für MIL-on und connect. Bedienfeld mit intelligenter Menüführung. Optionale USB Schnittstelle zur Konfigurierung mittels PCs. Konfigurationstool für diverse Parameter und Einstellungen.
Hochwertiges, kompaktes und stabiles Aluminiumgehäuse, edle Optik, unverwüstliche Laserbeschriftung.
Folgende Protokolle werden simuliert:
1. PWM (SAE J1850)
2. VPWM (SAE J1850)
3. ISO9141-2
4. KWP2000 slow init (ISO 14230-4)
5. KWP2000 fast init (ISO 14230-4)
6. CAN 11bit/250kB (ISO 15765-4)
7. CAN 11bit/500kB (ISO 15765-4)
8. CAN 29bit/250kB (ISO 15765-4)
9. CAN 29bit/500kB (ISO 15765-4)
Folgende Sensor-Werte können über die seitlich angebrachten Potentiometer eingestellt werden:
- VELO (Geschwindigkeit)
- RPM (Drehzahl)
- PCT (Berechnete Last)
- ECT (Kühlwassertemperatur)
Desweiteren kann man nach einem erfolgten Connect die MIL mit dem Button [DTC] auslösen. Dies wird durch eine rote LED visualisiert.
Nach ausgelöster MIL lässt sich ein virtueller Fehlerspeicher auslesen.
Es werden automatisch vier Fehlercodes hinterlegt:
1. P0115
2. P0230
3. P0350
4. P0460
Die Sensorwerte im Auslösemoment werden in den Fehlerumgebungsspeicher (freeze-frames) übernommen.
Von einem angeschlossenen OBD-2 Analyser kann der Fehlerspeicher nebst Umgebungsvariablen zurückgesetzt werden.
Feste Einstellung:
- PID-Liste = B87BB010
- VID (Fahrgestellnummer) = AGV-SIMULATOR 1.5
- ECU (Steuergeräte) Anzahl = 1
- OBDSUP (OBD-Norm) = EOBD
Bedienung:
Das mitgelieferte Netzteil (12V / 0,5A, stabilisiert) anschließen. Der Mittelstift führt Plus. Eine Verpolschutzdiode ist integriert. Die Stromaufnahme richtet sich hauptsächlich nach dem Prüfling. Der Prüfling sollte eine Stromaufnahme von 0,3 Ampere nicht überschreiten. Ansonsten muss ein stärkeres Netzteil angeschlossen werden.
Tasten (von links nach rechts):
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Erste Belegung |
Zweite Belegung |
Dritte Belegung |
| 1 |
Prot (Protokollauswahl) |
DTC (nach Connect MIL auslösen) |
--- |
| 2 |
--- |
--- |
Schnellwahl zurück (auto) |
| 3 |
Manu |
Auto |
Schnellwahl vor (auto) |
| 4 |
Run |
Back |
RESET >1 sek |
| 1) |
Mit "Prot" wird hier das Protokoll ausgewählt und mit "Run" aktiviert (kurz drücken). "Back" kehrt in den manuellen Protokoll-Vorwahlmodus zurück. |
| 2) |
Im "Auto" Modus wird auch nach dem Einschalten das letzte Protokoll unverzüglich gestartet. Mit "Back" kann der "Auto"-Modus verlassen werden. |
| 3) |
Der "Auto"-Modus erlaubt schnelles Durchschalten der Protokolle um z.B. ein OBD2-Interface rationell zu testen. |
| 4) |
Schnellwahl vor: Taste drei gedrückt halten, Taste vier schaltet ein Protokoll aufwärts. |
| 5) |
Schnellwahl zurück: Taste zwei gedrückt halten, Taste vier schaltet ein Protokoll abwärts. |
| 6) |
Nach erfolgtem connect kann DTC gedrückt werden. Die rote LED leuchtet auf, Fehlerspeicher und Freeze-Frames können nun ausgelesen und resettet werden. |
| 7) |
Taste RESET (länger als eine Sekunde gedrückt halten) startet den Simulator neu. Auto und manueller Modus bleiben wie eingestellt. |
Die optionale USB-Schnittstelle ist derzeitig noch nicht nutzbar.
| - Nur ein Gerät für alle OBD-2 / EOBD Protokolle erforderlich |
| - LC-Display zur Anzeige des eingestellten Protokolls |
| - Einfache Bedienung über 4 Taster |
| - Statusanzeige mit 2 Leuchtdioden |
| - 4 Fahrzeugparameter per Potentiometer veränderbar |
| - MIL-Fehlercodeanzeige durch Tastendruck aktivierbar |
| - Aktuelle Poti-Parameter werden bei MIL-Aktivierung im Freeze-Frame gespeichert |
| - Automatische Erzeugung von Multiframes (z.B. bei mehr als 3 Fehlercodes) |
| - Negative Antworten bei KWP2000 und CAN (SAE J1979) |
| - ISO15765-2 konforme Multiframe-Antworten bei CAN |
| - Saubere Signalflanken an alle Ausgängen durch den Einsatz von MOSFETs |
| - Bios komplett in Assembler geschrieben, das heißt, perfektes Timing aller Protokolle |
| - Viele Parameter konfigurierbar (mit optionalem Programmieradapter am PC) |
| - Bios upgrade möglich (mit optionalem Programmieradapter am PC) |
| - Kein Anschluß an einen PC zum Simulator-Betrieb notwendig |
| - 16-polige OBD2-Normbuchse mit Stromversorgung für angeschlossene Interfaces |
| - Stromversorgung über 12 Volt Steckernetzteil |
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| Steuergerät-Simulator |
Steckernetzteil
(Symbolfoto) |
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| Zudem liegt eine Kurzanleitung bei. |
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